Location

SUITED ON TOUR – TEL AVIV

A TASTE OF TEL AVIV
Hi. Wir von Suited & Booted waren wieder mal unterwegs und haben euch ein paar ganz heisse Leckerbissen aus Tel Aviv mitgebracht. Die Hammer-Fotos sind von @tobiasstahelphotographer; Tobias Stahel. Merci vielmal an der Stelle! Die angesagtesten Locations natürlich wieder exklusiv für euch in der praktischen Google-Map; quasi to go: LINK ZUR GOOGLE MAP

 

 

RÜBIS & STÜBIS

RÜBIS & STÜBIS: Schlau geniessen in Frau Gerolds Garten

Nachhaltigkeit in aller Munde – jeder möchte auch der sein, der sein Rüebli am Morgen selber aus dem Garten holt, lieb streichelt und es dann ganz schmerzfrei zubereitet. Oder doch lieber vegan – weil ja so gesund. Und Fleisch nur, wenn ich die Kuh persönlich gekannt habe (R.I.P. Bella, Fiona & Co – gemäss persönlichen Recherchen unter den Top5 der beliebten Kuhnamen). Aber wie immer erst mal von Anfang an: Gestern waren wir bei der lieben Frau Gerold am Rübis & Stübis – das neue Format unter der Leitung der Gerolds Garten Macher, insbesondere Markus Lichtenstein (SMITH & SMITH Wine Company) und dem kulinarischen Patronat von Erik Hämmerli ist gelungen. Die Kombi von Genuss und Information über die Produkte ist fein, interessant und regt zum Nachdenken an. Gegessen: Karottensuppe (die ganze Karotte inkl. Schale und Kraut wurde verwendet), geschmortes Rind im Schweinenetz, Kartoffelgratin und Wurzelgemüse. Und als Dessert ein wunderbares Beerenkompott. Begleitet von diversen Cavas aus dem Hause GRAMONA – mmmh. Leider ist das ganze schon bald vorbei – Samstag ist der letzte Tag. Einzig Positives daran ist: Dann kommt endlich der Sommer wieder in den Garten – und das wird am Oster-Sonntag gebührend gefeiert. Wer letztes Jahr an der TSCHÜSS WINTER – No3 Party dabei war weiss, dass man sich das unmöglich entgehen lassen darf… Hoffe, es kommen nicht alle, die sich bei FB angemeldet haben – sonst wird’s eng.

STAZIONE PARADISO

NEGRONIWILSCHWEINKUHBROTDESSERT

Wie bringt man die Highlights eines Abends in einen Text mit 219 Wörtern? Man knallt sie ohne Abstand in die Überschrift und hat damit eigentlich schon alles gesagt. So einfach ist’s nicht. Start in der Tales Bar. Kennt ihr nicht? Liegt auch an einer der unspektakulärsten Ecken in Zürich. Aber drin wird einiges geboten. Grossartiges Angebot, höchste Barkompetenz – oft zu spüren in den „einfachen“ Klassikern – ich hatte einen Negroni, genau so wie er sein muss. Dann ab mit dem Taxi ins Stazione Paradiso. Weshalb ich das Taxi erwähne? Der Taxichauffeur war so was von freundlich – das darf auch mal gesagt werden – es gibt sie also doch. Angekommen im Stazione – ein alter Eisenbahnwagen, super sympa eingerichtet mit Vorzelt und gemütlicher Lounge am Feuer. Das andere Feuerwerk ist dann beim Essen losgegangen. Amuse: Wildschwein-Tacos – hätten gerne mehr davon gehabt. Vorspeise: Tatar von der Kuh mit Zwiebeln und Brunnenkresse – einfach grandios! Weiter mit geröstetem Kartoffelpüree und Lauch. Hauptgang: Lamm unter Chicoree. Das Dessert dann wieder ein Highlight der Extraklasse: Schokoladenbohnen & Orange; da könnte man sich reinlegen. Ach ja genau – das Brot ist das beste, das ich seit ganz langem gegessen habe. Getrunken: Crèmant und einen fetten Italiener. Danke an die vier Ladies, die den Laden ganz unkompliziert und sympathisch schmeissen. Nur noch bis Ende März, dann kommt nämlich der Frühling.

 

Bye-bye Uto-Badi!

Seebad Utoquai

Das war mein letzter richtiger Sommerabend in der Uto-Badi für dieses Jahr. Bye-bye, danke und bis in 12 Jahren, wenn wir zusammen wieder mal einen Jahrhundert-Sommer erleben dürfen.