Jetzt geht’s los mit den Geheimtipps. Quasi mit dem Schlüssel zum Seefeld. Terrasse ausgebucht, wir sitzen ganz gemütlich drinnen. Die beiden Chefs, Roman und Werner, der eine in der Küche, der andere an der Front, schmeissen das Lokal in guter, alter Manier selber. Schlüssel Salat mit ganzen Specktranchen – sehr gut. Danach Entrecôte am Stück gebraten, gut und gerne 300 g! Auf die Frage, was wir trinken sollen, die Antwort: „Nämed de Côte du Rhône, de trinked mer sälber au!“. Zum Glück, wir haben dann mit den Gastgebern bis spät weitergetrunken. Fazit: persönlich, unkompliziert, fein… unbedingt hingehen.

Restaurant Schlüssel